Die Atem-, Sprech- und Stimmlehre nach Schlaffhorst-Andersen

 

basiert auf einem ganzheitlichen Konzept. Sie findet Anwendung in der Therapie von Atem-, Sprech-, Sprach-, Schluck- und Stimmstörungen, in der Prophylaxe und Stimmhygiene für StimmberuflerInnen und im künstlerisch-pädagogischen Kontext mit SängerInnen und SchauspielerInnen.

Die besondere Wirkungsweise der Atem-, Sprech- und Stimmlehre entsteht durch die Integration der 5 Regenerationswege nach Schlaffhorst-Andersen und die Beachtung der Wechselwirkungen von Körper, Tonus, Atmung, Stimme und Sprache. Basis hierfür ist zum Beispiel die Schulung der Eigenwahrnehmung und der Transfer des dreiphasigen Rhythmus auf Alltags- oder Stresssituationen. Die Integration des musisch-künstlerischen Ansatzes in die Therapie beweist sich als sehr wirkungsvoll und motivierend.

Das Ziel der Atem-, Sprech- und Stimmlehre nach Schlaffhorst und Andersen ist die Wiederherstellung, bzw der Erhalt ökonomischer und physiologischer Bewegungsabläufe und des Stimmgebrauchs. Dabei regeneriert und vitalisiert der Mensch sich auch in Leistungssituationen.

Das Konzept Schlaffhorst-Andersen wird laufend weiterentwickelt und orientiert sich stets an aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen, Erkenntnissen und neu gewonnenen praktischens Erfahrungen.