14. Bad Nenndorfer Therapietag (14.11.2009)
Wandelhalle Bad Nenndorf
Wege zur Sprache - Therapie von kleinen Kindern
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Video (von Konstantinos Toubekis)
14. Bad Nenndorfer Therapietag from CJD Schule Schlaffhorst-Andersen on Vimeo.
Um das Video zu starten, auf das Feld mit dem weißen Dreieck klicken. Wechsel in den Vollbildmodus (und zurück) über das Feld neben dem Schriftzug Vimeo.
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Ausführlicher Tagungsbericht
Die Tagungsleitung und damit die Organisation des diesjährigen (14.) Bad Nenndorfer Therapietags hatte erneut Jens Kramer.Musikalisch wurden die Teilnehmer/innen mit einigen Stücken von Kerstin Weise (Mitte, Gesang) und Heike Lindemann (rechts, Klavier) eingestimmt.


Im Namen der Schulleitung sprach Torsten Bessert-Nettelbeck die begrüßenden Worte.Mit Dr. Barbara Zollinger (Winterthur/Schweiz) referierte zum 14. Bad Nenndorfer Therapietag der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen eine ausgesprochene Fachkraft vor 380 Atem-, Sprech- und Stimmlehrern, akademischen Sprachtherapeuten und Logopäden.

Erstmalig musste aufgrund der hohen Teilnehmerzahl der Tagungsort von der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen in die Wandelhalle von Bad Nenndorf verlegt werden.

In ihrem Vortrag beschäftigte sich Barbara Zollinger vom Zentrum für kleine Kinder aus Winterthur / Schweiz mit dem Spiel als Sprache des Kindes. Sie skizzierte die gemeinsamen Wurzeln von Symbolspiel und Sprache. Im Folgenden stellte sie Parallelen in deren Entwicklung sowie in der Dynamik entsprechender Entwicklungsstörungen dar. Auf dieser Basis wurden abschließend die Implikationen für Diagnostik und Therapie früher Spracherwerbsstörungen diskutiert. Alle Ausführungen wurden durch Video-Beispiele aus der Praxis ergänzt und anschaulich illustriert.

Bild mit Auditorium von rechts nach links (erste Reihe) Jens Kramer (Tagungsleiter), Torsten Lindner (stellvertretender Einrichtungsleiter), Torsten Bessert-Nettelbeck (Einrichtungsleiter), Alexandra Diem (Medau-Schule, Coburg), Mascha Hecking (Universität Dortmund).

In der ersten Workshopphase ging es darum die vorangegangenen Inhalte aus verschiedenen Perspektiven zu vertiefen.
Der Workshop 1 wurde von Dr. Barbara Zollinger angeboten und hatte den Titel: Spielend abklären.
In solchen Situationen kann das gemeinsame Spielen nicht nur mögliche Blockierungen lösen, sondern auch zentrale Hinweise über Art und Ausmaß der Spracherwerbsstörung geben.
In diesem Workshop werden die Möglichkeiten beschrieben, welche das Spiel für die diagnostische Arbeit mit „sprachlosen“ und „sprachfremden“ Kindern eröffnet.
Der Workshop 3 wurde von Veronika Struck (Köln) durchgeführt und hatte den Titel: „Mundatmung und ihre Auswirkungen auf die Sprachentwicklung“. Der Kommentar zum Workshop:
Kommentar zum Workshop: Wenn ein Kind noch keine Sprache hat, eine uns fremde Sprache spricht oder das Sprechen verweigert, stellt dies für die logopädische Diagnostik ein großes Problem dar.
In solchen Situationen kann das gemeinsame Spielen nicht nur mögliche Blockierungen lösen, sondern auch zentrale Hinweise über Art und Ausmaß der Spracherwerbsstörung geben.
In diesem Workshop werden die Möglichkeiten beschrieben, welche das Spiel für die diagnostische Arbeit mit „sprachlosen“ und „sprachfremden“ Kindern eröffnet.Den Workshop 2 hat Dr. Mascha Hecking (Dortmund) zum Thema „Late Talker in Beratung und Therapie“ angeboten. In der sprachtherapeutischen Praxis zeigt sich eine heterogene Gruppe derjenigen Kinder, die mit zwei Jahren noch nicht bzw. weniger als 50 Wörter sprechen und/oder noch keine Wörter miteinander verknüpfen. Je nach Diagnose empfehlen sich ein unterschiedliches therapeutisches Vorgehen sowie verschiedene Strategien in der Elternberatung.
Anhand von Fallbeispielen und DVD-Sequenzen wurde aufgezeigt, welche therapeutische Intervention für die kleinen Kinder jeweils hilfreich ist. Hierbei werden neben direkten, therapeutenbasierten ebenfalls indirekte, elternbasierte Konzepte beleuchtet und Möglichkeiten der Integration beider vorgestellt und gemeinsam erarbeitet.
Der Workshop 3 wurde von Veronika Struck (Köln) durchgeführt und hatte den Titel: „Mundatmung und ihre Auswirkungen auf die Sprachentwicklung“. Der Kommentar zum Workshop:
Eine chronische Mundatmung wirkt sich negativ auf die Belüftung der Mittelohren aus. Hörprobleme entstehen, die Sprachentwicklung wird massiv beeinflusst.
Weiterhin verändert die offene Mundhaltung die muskuläre Spannung der Sprechwerkzeuge (Mimik, Lippen- und Zungenbeweglichkeit). Mangelnde Beherrschung über diese Muskulatur führt zu einem unsicheren Umgang in der Benutzung der Sprachlaute. Schwierige Lautverbindungen sind oft nicht möglich und entwickeln sich zu einem Problem innerhalb der sprachtherapeutischen Übungsbehandlung.
In diesem Workshop werden die Zusammenhänge von Mundatmung und Sprachentwicklung aufgezeigt. Atem– und Mundmuskelspiele, die eine chronische Mundatmung und deren Folgen behandeln, werden vorgestellt und können ausprobiert werden.


In Workshop 4 beschäftigte sich Alexandra Diem von der Medau-Schule Coburg mit der Diagnose AVWS (Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung). Ihr Hauptaugenmerk war dabei auf die differenzierte Betrachtung und Implikationen für die logopädische Therapie gerichtet. Nach den Sprachentwicklungsstörungen ist die Diagnose Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung der häufigste Grund, warum Kinder im Vorschulalter in die logopädische Praxis überwiesen werden. Werden die Schwierigkeiten dieser Kinder aber genauer betrachtet, ist oft festzustellen, dass besser von einer rezeptiven Sprachentwicklungsstörung gesprochen werden sollte. Denn sehr oft sind v. a. das Sprachverstehen und/ oder die phonologischen Bewusstheitsfähigkeiten beeinträchtigt. Im Workshop wurden Beobachtungen und Symptome, die auf die rezeptive Sprachentwicklungsstörung schließen lassen, herausgearbeitet und spezifische Vorgehensweisen für die logopädische Therapie abgeleitet.
Nach der Workshopphase folgte der abschließende und die Inhalte zusammenführende Vortrag von Barbara Zollinger. „Einfach nur spielen in der Therapie?“ war die ausgehende Fragestellung. Im ersten Teil des Vortrages wurde die Technik beschrieben, die spracherwerbsauffällige Kinder vom Funktionsspiel zum Symbolspiel, d. h. vom Handeln zum Denken führen kann. Anschließend wurde aufgezeigt, wie sich zentrale Entwicklungsthemen im Spiel manifestieren und welche Bedeutung dieses Wissen für das therapeutische Handeln hat.


Alexandra Diem (rechts) und Dr. Mascha Hecking
Nach der Workshopphase folgte der abschließende und die Inhalte zusammenführende Vortrag von Barbara Zollinger. „Einfach nur spielen in der Therapie?“ war die ausgehende Fragestellung. Im ersten Teil des Vortrages wurde die Technik beschrieben, die spracherwerbsauffällige Kinder vom Funktionsspiel zum Symbolspiel, d. h. vom Handeln zum Denken führen kann. Anschließend wurde aufgezeigt, wie sich zentrale Entwicklungsthemen im Spiel manifestieren und welche Bedeutung dieses Wissen für das therapeutische Handeln hat.Die Tagungsteilnehmer waren von ihrer plastischen und lebendigen Präsentation ausgesprochen angetan.

Der Tag wurde abgerundet mit einer weiteren musikalischen Darbietung von Beate Josten und Ruth Freymüller (Gesang) ...

... und Christina Worthmann am Klavier.
Damit endete ein, durch die CJD Schule Schlaffhorst-Andersen organisierter, gelungener Tag der praktischen wie theoretischen Auseinandersetzung mit diversen Inhalten zur Therapie von kleinen Kindern und deren besonderen Wegen hin zur Sprache.
Eindrücke vom 14. Bad Nenndorfer Therapietag:



Für eine gelungene Rundumversorgung in den Pausen war das Küchenteam um Frau Kramer und Herrn Hattendorf verantwortlich, das diesmal einem besonders großen Andrang zu bewältigen hatte.
Beim Essen in den Pausen aber auch in den Workshops gab es diverse Möglichkeiten sich mit alten Bekannten und KollegInnen treffen und sich auszutauschen.
Mit 380 TeilnehmerInnen war die Veranstaltung auch dieses Mal - trotz Wechsels in die Wandelhalle - erneut ausverkauft.
Es gab eine Vielzahl an Ausstellern aus dem gesamten Bundesgebiet, bei denen die Teilnehmer sich informieren, bzw. ihre Fachliteratur und Therapiespiele ergänzen konnten.
Erstmalig vertreten war der Deutsche Bundesverband der Atem-, Sprech- und Stimmlehrer (dba) mit einem Informationsstand. Unter anderem wurde auf die nächste Fachtagung des dba im Mai 2010 hingewiesen.
Nähere Informationen unter www.dba-ev.de
Neu war auch der Freundeskreis der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen anwesend, der die Teilnehmer über seine Tätigkeit informierte.
Nähere Informationen unter www.schlaffhorst-andersen.net/html/freundeskreis.htm
Ebenfalls zum ersten Mal dabei war ein Vertriebsstand der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen, der von Sabine Schmidbauer und Veronika Rank betreut wurde.
Auch das Sommercamp integrative Stottertherapie der Universität Hannover war erstmalig auf einem Bad Nenndorfer Therapietag vertreten (Foto, Vordergrund). Hier konnten sich die Tagungsteilnehmer über das besondere Engagement durch die Studierende informieren lassen.
Nähere Informationen unter www.sommercamp-stottern.de

Ebenfalls neu war die Mutismus-Initiative StillLeben e.V. aus Hannover, die sich als Ansprechpartner für nicht-sprechende Kinder versteht. An Stand (Foto: im Hintergrund) konnte man sich über die nächste Fachtagung zum Thema Mutismus am 11.09.2010 informieren, die an der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen stattfindet.
Nähere Informationen unter www.selektiver-mutismus.de
Zum zweiten Mal war die Fach-Buchhandlung Diana Künne aus Wegberg (Rheinland) mit einem ansprechenden und gut ausgewählten Fundus an Literatur zum Themenfeld des Therapietages gekommen.
Nähere Informationen unter www.dianakuenne.de
Wie auch in den vergangenen Jahren war wieder die Firma PROLOG mit einem Stand für Literatur- und Spielmaterial vor Ort. Viele Sprachtherapeuten informierten sich über aktuelle Methoden zur Förderung und erweiterten ihre heimischen Praxisbestände.
Nähere Informationen unter www.prolog-shop.de
Bereits zum dritten Mal vertreten war ein Stand der Firma Spielhaus, die aus dem Raum Hildesheim kommt und Spielhäuser vertreibt, die sich anderes als herkömmliche Puppenhäuser von verschiedenen Seiten bespielen lässt.
Nähere Informationen unter www.das-spielhaus.com
Wie bereits üblich konnte Literatur der CJD Schule Schlaffhorst Andersen, des Freundeskreise sowie Textsammlungen zu verschiedenen sprachtherapeutischen Arbeitsfeldern erworben werden.
Das BNTT-Team 2009:
Hannah Steinacker
Wegen des großen Andrangs war unser diesjähriges Team etwas größer als sonst und hat die besonderen Anforderungen hervorragend gemeistert. Die Assistentinnen haben ausgesprochen vorausschauend gearbeitet und sind somit in Besonderem Maße verantwortlich für die gute Atmosphäre.
Die diesjährigen Assistentinnen waren Rafaela Elsler, Hannah Steinacker, Veronika Rank, Diana Krätschmer, Susanne Maas, Sandra Lüchow, Heike Behrendt und Annika Witte.
Für die Videoaufnahmen und die Audiotechnik während der gesamten Veranstaltung waren Elisabeth Bick, Julia Brockhaus, Sonja Wunder und Georg Baumgärtner verantwortlich.
Erstmalig wurde diesmal ein Videotrailer und ein kurzer Lehrfilm von einem externen Filmteam produziert. Die Leitung hatte Konstantinos Toubekis. Der Trailer ist über diese Website anzusehen (siehe oben) und das Lehrvideo ist über unsere Einrichtung gegen ein geringes Entgelt käuflich zu erwerben. (Online-Bestellung) (pdf-Bestellformular)
Die vielen schönen Fotos hat unsere diesjährige Fotografin Maxie Hein geschossen.
Vielen Dank allen HelferInnen, die zum Gelingen dieses erfolgreichen Tages beigetragen haben und den TeilnehmerInnen für das außergewöhnlich gute Feedback.
Einen besonderen Dank möchte ich in erster Linie an Dorle Meyer richten und an Marianne Leschik und Irmhild Heiligentag, die für die reibungslose Organisation im Vorfeld gesorgt haben.
Der folgende (15.) Bad Nenndorfer Therapietag wird am 13. November 2010 von 10.00-18.00 Uhr vermutlich erneut in der Wandelhalle von Bad Nenndorf stattfinden.
Der Titel der Tagung lautet „Dialog – Bewegung – Sprache: Therapie in verschiedenen sprachlichen Handlungsfeldern“. Mit Prof. Dr. Wolfgang Praschak, Dr. Joachim Kutscher, Dr. Katja Subellok, Kerstin Bahrfeck-Wichitill, Prof. Dr. Anna Dorothea Brockmann, Elke Wehling, Dr. Maren Aktas und Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein werden erneut hochkarätige Referentinnen und Referenten erwartet.
Eindrücke vom 14. Bad Nenndorfer Therapietag:








Für eine gelungene Rundumversorgung in den Pausen war das Küchenteam um Frau Kramer und Herrn Hattendorf verantwortlich, das diesmal einem besonders großen Andrang zu bewältigen hatte.
Beim Essen in den Pausen aber auch in den Workshops gab es diverse Möglichkeiten sich mit alten Bekannten und KollegInnen treffen und sich auszutauschen.
Mit 380 TeilnehmerInnen war die Veranstaltung auch dieses Mal - trotz Wechsels in die Wandelhalle - erneut ausverkauft.
Es gab eine Vielzahl an Ausstellern aus dem gesamten Bundesgebiet, bei denen die Teilnehmer sich informieren, bzw. ihre Fachliteratur und Therapiespiele ergänzen konnten.
Erstmalig vertreten war der Deutsche Bundesverband der Atem-, Sprech- und Stimmlehrer (dba) mit einem Informationsstand. Unter anderem wurde auf die nächste Fachtagung des dba im Mai 2010 hingewiesen.
Nähere Informationen unter www.dba-ev.de
Neu war auch der Freundeskreis der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen anwesend, der die Teilnehmer über seine Tätigkeit informierte.
Ebenfalls zum ersten Mal dabei war ein Vertriebsstand der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen, der von Sabine Schmidbauer und Veronika Rank betreut wurde.

Nähere Informationen unter www.schlaffhorst-andersen.net/html/freundeskreis.htm
Ebenfalls zum ersten Mal dabei war ein Vertriebsstand der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen, der von Sabine Schmidbauer und Veronika Rank betreut wurde.Auch das Sommercamp integrative Stottertherapie der Universität Hannover war erstmalig auf einem Bad Nenndorfer Therapietag vertreten (Foto, Vordergrund). Hier konnten sich die Tagungsteilnehmer über das besondere Engagement durch die Studierende informieren lassen.
Nähere Informationen unter www.sommercamp-stottern.de

Ebenfalls neu war die Mutismus-Initiative StillLeben e.V. aus Hannover, die sich als Ansprechpartner für nicht-sprechende Kinder versteht. An Stand (Foto: im Hintergrund) konnte man sich über die nächste Fachtagung zum Thema Mutismus am 11.09.2010 informieren, die an der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen stattfindet.
Zum zweiten Mal war die Fach-Buchhandlung Diana Künne aus Wegberg (Rheinland) mit einem ansprechenden und gut ausgewählten Fundus an Literatur zum Themenfeld des Therapietages gekommen.
Wie auch in den vergangenen Jahren war wieder die Firma PROLOG mit einem Stand für Literatur- und Spielmaterial vor Ort. Viele Sprachtherapeuten informierten sich über aktuelle Methoden zur Förderung und erweiterten ihre heimischen Praxisbestände.
Bereits zum dritten Mal vertreten war ein Stand der Firma Spielhaus, die aus dem Raum Hildesheim kommt und Spielhäuser vertreibt, die sich anderes als herkömmliche Puppenhäuser von verschiedenen Seiten bespielen lässt.
Nähere Informationen unter www.selektiver-mutismus.de
Zum zweiten Mal war die Fach-Buchhandlung Diana Künne aus Wegberg (Rheinland) mit einem ansprechenden und gut ausgewählten Fundus an Literatur zum Themenfeld des Therapietages gekommen.Nähere Informationen unter www.dianakuenne.de
Wie auch in den vergangenen Jahren war wieder die Firma PROLOG mit einem Stand für Literatur- und Spielmaterial vor Ort. Viele Sprachtherapeuten informierten sich über aktuelle Methoden zur Förderung und erweiterten ihre heimischen Praxisbestände.Nähere Informationen unter www.prolog-shop.de
Bereits zum dritten Mal vertreten war ein Stand der Firma Spielhaus, die aus dem Raum Hildesheim kommt und Spielhäuser vertreibt, die sich anderes als herkömmliche Puppenhäuser von verschiedenen Seiten bespielen lässt.Nähere Informationen unter www.das-spielhaus.com
Wie bereits üblich konnte Literatur der CJD Schule Schlaffhorst Andersen, des Freundeskreise sowie Textsammlungen zu verschiedenen sprachtherapeutischen Arbeitsfeldern erworben werden.
Das BNTT-Team 2009:
Hannah Steinacker
Wegen des großen Andrangs war unser diesjähriges Team etwas größer als sonst und hat die besonderen Anforderungen hervorragend gemeistert. Die Assistentinnen haben ausgesprochen vorausschauend gearbeitet und sind somit in Besonderem Maße verantwortlich für die gute Atmosphäre.
Die diesjährigen Assistentinnen waren Rafaela Elsler, Hannah Steinacker, Veronika Rank, Diana Krätschmer, Susanne Maas, Sandra Lüchow, Heike Behrendt und Annika Witte.
Für die Videoaufnahmen und die Audiotechnik während der gesamten Veranstaltung waren Elisabeth Bick, Julia Brockhaus, Sonja Wunder und Georg Baumgärtner verantwortlich.
Erstmalig wurde diesmal ein Videotrailer und ein kurzer Lehrfilm von einem externen Filmteam produziert. Die Leitung hatte Konstantinos Toubekis. Der Trailer ist über diese Website anzusehen (siehe oben) und das Lehrvideo ist über unsere Einrichtung gegen ein geringes Entgelt käuflich zu erwerben. (Online-Bestellung) (pdf-Bestellformular)
Die vielen schönen Fotos hat unsere diesjährige Fotografin Maxie Hein geschossen.
Vielen Dank allen HelferInnen, die zum Gelingen dieses erfolgreichen Tages beigetragen haben und den TeilnehmerInnen für das außergewöhnlich gute Feedback.
Einen besonderen Dank möchte ich in erster Linie an Dorle Meyer richten und an Marianne Leschik und Irmhild Heiligentag, die für die reibungslose Organisation im Vorfeld gesorgt haben.
Der folgende (15.) Bad Nenndorfer Therapietag wird am 13. November 2010 von 10.00-18.00 Uhr vermutlich erneut in der Wandelhalle von Bad Nenndorf stattfinden.
Der Titel der Tagung lautet „Dialog – Bewegung – Sprache: Therapie in verschiedenen sprachlichen Handlungsfeldern“. Mit Prof. Dr. Wolfgang Praschak, Dr. Joachim Kutscher, Dr. Katja Subellok, Kerstin Bahrfeck-Wichitill, Prof. Dr. Anna Dorothea Brockmann, Elke Wehling, Dr. Maren Aktas und Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein werden erneut hochkarätige Referentinnen und Referenten erwartet.
Das BNTT-Team 2009:
Hannah Steinacker
Wegen des großen Andrangs war unser diesjähriges Team etwas größer als sonst und hat die besonderen Anforderungen hervorragend gemeistert. Die Assistentinnen haben ausgesprochen vorausschauend gearbeitet und sind somit in Besonderem Maße verantwortlich für die gute Atmosphäre.
Die diesjährigen Assistentinnen waren Rafaela Elsler, Hannah Steinacker, Veronika Rank, Diana Krätschmer, Susanne Maas, Sandra Lüchow, Heike Behrendt und Annika Witte.
Für die Videoaufnahmen und die Audiotechnik während der gesamten Veranstaltung waren Elisabeth Bick, Julia Brockhaus, Sonja Wunder und Georg Baumgärtner verantwortlich.
Erstmalig wurde diesmal ein Videotrailer und ein kurzer Lehrfilm von einem externen Filmteam produziert. Die Leitung hatte Konstantinos Toubekis. Der Trailer ist über diese Website anzusehen (siehe oben) und das Lehrvideo ist über unsere Einrichtung gegen ein geringes Entgelt käuflich zu erwerben. (Online-Bestellung) (pdf-Bestellformular)
Die vielen schönen Fotos hat unsere diesjährige Fotografin Maxie Hein geschossen.
Vielen Dank allen HelferInnen, die zum Gelingen dieses erfolgreichen Tages beigetragen haben und den TeilnehmerInnen für das außergewöhnlich gute Feedback.
Einen besonderen Dank möchte ich in erster Linie an Dorle Meyer richten und an Marianne Leschik und Irmhild Heiligentag, die für die reibungslose Organisation im Vorfeld gesorgt haben.
Der folgende (15.) Bad Nenndorfer Therapietag wird am 13. November 2010 von 10.00-18.00 Uhr vermutlich erneut in der Wandelhalle von Bad Nenndorf stattfinden.
Der Titel der Tagung lautet „Dialog – Bewegung – Sprache: Therapie in verschiedenen sprachlichen Handlungsfeldern“. Mit Prof. Dr. Wolfgang Praschak, Dr. Joachim Kutscher, Dr. Katja Subellok, Kerstin Bahrfeck-Wichitill, Prof. Dr. Anna Dorothea Brockmann, Elke Wehling, Dr. Maren Aktas und Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein werden erneut hochkarätige Referentinnen und Referenten erwartet.
Das BNTT-Team 2009:
Wegen des großen Andrangs war unser diesjähriges Team etwas größer als sonst und hat die besonderen Anforderungen hervorragend gemeistert. Die Assistentinnen haben ausgesprochen vorausschauend gearbeitet und sind somit in Besonderem Maße verantwortlich für die gute Atmosphäre.
Für die Videoaufnahmen und die Audiotechnik während der gesamten Veranstaltung waren Elisabeth Bick, Julia Brockhaus, Sonja Wunder und Georg Baumgärtner verantwortlich.
Erstmalig wurde diesmal ein Videotrailer und ein kurzer Lehrfilm von einem externen Filmteam produziert. Die Leitung hatte Konstantinos Toubekis. Der Trailer ist über diese Website anzusehen (siehe oben) und das Lehrvideo ist über unsere Einrichtung gegen ein geringes Entgelt käuflich zu erwerben. (Online-Bestellung) (pdf-Bestellformular)
Die vielen schönen Fotos hat unsere diesjährige Fotografin Maxie Hein geschossen.
Der Titel der Tagung lautet „Dialog – Bewegung – Sprache: Therapie in verschiedenen sprachlichen Handlungsfeldern“. Mit Prof. Dr. Wolfgang Praschak, Dr. Joachim Kutscher, Dr. Katja Subellok, Kerstin Bahrfeck-Wichitill, Prof. Dr. Anna Dorothea Brockmann, Elke Wehling, Dr. Maren Aktas und Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein werden erneut hochkarätige Referentinnen und Referenten erwartet.


Hannah Steinacker

Wegen des großen Andrangs war unser diesjähriges Team etwas größer als sonst und hat die besonderen Anforderungen hervorragend gemeistert. Die Assistentinnen haben ausgesprochen vorausschauend gearbeitet und sind somit in Besonderem Maße verantwortlich für die gute Atmosphäre.
Die diesjährigen Assistentinnen waren Rafaela Elsler, Hannah Steinacker, Veronika Rank, Diana Krätschmer, Susanne Maas, Sandra Lüchow, Heike Behrendt und Annika Witte.
Für die Videoaufnahmen und die Audiotechnik während der gesamten Veranstaltung waren Elisabeth Bick, Julia Brockhaus, Sonja Wunder und Georg Baumgärtner verantwortlich.
Erstmalig wurde diesmal ein Videotrailer und ein kurzer Lehrfilm von einem externen Filmteam produziert. Die Leitung hatte Konstantinos Toubekis. Der Trailer ist über diese Website anzusehen (siehe oben) und das Lehrvideo ist über unsere Einrichtung gegen ein geringes Entgelt käuflich zu erwerben. (Online-Bestellung) (pdf-Bestellformular)
Die vielen schönen Fotos hat unsere diesjährige Fotografin Maxie Hein geschossen.Vielen Dank allen HelferInnen, die zum Gelingen dieses erfolgreichen Tages beigetragen haben und den TeilnehmerInnen für das außergewöhnlich gute Feedback.
Einen besonderen Dank möchte ich in erster Linie an Dorle Meyer richten und an Marianne Leschik und Irmhild Heiligentag, die für die reibungslose Organisation im Vorfeld gesorgt haben.
Der folgende (15.) Bad Nenndorfer Therapietag wird am 13. November 2010 von 10.00-18.00 Uhr vermutlich erneut in der Wandelhalle von Bad Nenndorf stattfinden.
Der Titel der Tagung lautet „Dialog – Bewegung – Sprache: Therapie in verschiedenen sprachlichen Handlungsfeldern“. Mit Prof. Dr. Wolfgang Praschak, Dr. Joachim Kutscher, Dr. Katja Subellok, Kerstin Bahrfeck-Wichitill, Prof. Dr. Anna Dorothea Brockmann, Elke Wehling, Dr. Maren Aktas und Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein werden erneut hochkarätige Referentinnen und Referenten erwartet.




