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Literatur
Vorträge und Artikel zum Konzept Schlaffhorst-Andersen
Grobübersicht
- A Darstellung des Konzeptes Schlaffhorst-Andersen
- B Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Atemtherapie
- C Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Stimmtherapie
- D Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Sprachtherapie
- E Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Therapie Hörgeschädigter
- F Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Sprecherziehung
- G Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Physiotherapie
- H Das Konzept Schlaffhorst-Andersen im Instrumentalspiel
- I Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Therapie und Prophylaxe von Stresserkrankungen
Hinweis:
Die in den genannten Vorträgen und Artikeln enthaltenen Inhalte geben nicht unbedingt die Auffassung der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen wieder.
Detailübersicht A: Darstellung des Konzeptes Schlaffhorst-Andersen
A 1 Aufnehmen – Abgeben – Lösen, Gedanken zum Rhythmus
Verena Rauschnabel
in: CHK Heft 11 (1985), Erfahrungsheilkunde, Haug-Verlag, Heidelberg
A 2 Erwachsenen-Unterricht aus der Sicht der Schule Schlaffhorst-Andersen
Verena Rauschnabel
in: NMZ Februar 1987
Verena Rauschnabel
in: NMZ Februar 1987
A 3 Die sogenannte Atempause als Strukturierungsfaktor in Stimmtherapie und Stimmbildung
Verena Rauschnabel
in: „Sprache – Stimme – Gehör" (S. 44–51), Heft 2 (1978), Georg Thieme Verlag, Stuttgart
A 4 Funktionen der Einatmung beim Sprechen
Ursula Fischer
in: „Sprache – Stimme – Gehör" (S. 117–177), Heft 4 (1980), Georg Thieme Verlag, Stuttgart
A 5 Die Möglichkeiten der Methode Schlaffhorst-Andersen in der Therapie verbaler Kommunikationsstörungen
Heike Schröter-Schütze
in: „Verbale und nonverbale Kommunikationsstörungen", Deutscher Studien Verlag, Weinheim, 1989
A 6 Die Kunst des Atmens
Margarete Saatweber
Vortrag, 1. Kommunikationsmedizinische Tage, Bad Boll, 27.–29.03.1992
A 7 Das Schwingen. Basis der Atem-, Stimm- und Sprachtherapie nach Schlaffhorst-Andersen
Dorothee Gutknecht
in: L. O. G. O. S. interdisziplinär, 1, Urban und Fischer Verlag, 1993
Artikel A 7 liegt noch nicht vor!
A 8 Die Einheit von Atmung und Stimme, eine unabdingbare Voraussetzung in der Sprach- und Stimmtherapie
Birgit Hänning / Margarete Saatweber
Vortrag, dgs-Tagung, Hannover, 15.10.1993
in: Die Sprachheilarbeit, Heft 39 (1994), S. 74–80
A 9 Das Schwingen. Ein atemrhythmisierendes Verfahren nach Schlaffhorst-Andersen und das Phänomen der Übertragung
Dorothee Gutknecht
in: von Steinaecker, K. (Hrsg.): Der eigene und der fremde Körper, Edition Lit. Europe, Berlin 1994
Artikel A 9 liegt noch nicht vor!
A 10 Idee der Septime
Ingrid Sauer
Vortrag in Wiesloch anlässlich der Tagung der Lehrervereinigung der ASSL im September 1994
Abgeänderte Fassung für Herrn Prof. Biesalski (ob der Beitrag veröffentlicht wurde, ist nicht bekannt)
A 11 Subjektiver Stimmanteil
Margarete Seyd
in: AFA intern, Heft 3 (1995)
A 12 Die Pause bei Schlaffhorst-Andersen – Schöpferisches Moment oder Aktionsphase?
Margarete Saatweber
Vortrag, 2. Stuttgarter Stimmtage, Akademie für gesprochenes Wort, Stuttgart, Oktober 1998
in: Stimmen hören, Hrsg. K. Geissner, Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 2000
A 13 Außenbewegung – Innenbewegung, Ein Zugang zur beweglichen Stimme
Antoni Lang
Vortrag, 2. Stuttgarter Stimmtage, Akademie für gesprochenes Wort, Stuttgart, Oktober 1998
in: K. Geissner (Hrsg.), Stimmen hören, Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 2000
in: K. Geissner (Hrsg.), Stimmen hören, Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 2000
A 14 Die Bedeutung der Atmung in der Stimm- und Sprechtherapie nach Schlaffhorst-Andersen
Antoni Lang
in: „Sprache – Stimme – Gehör, 2000 / 24, 22–24
A 15 Leben und Werk von Clara Schlaffhorst und Hedwig Andersen
Eva Achatz
Vortrag „Frauenbegegnungen“, Berlin-Tegel, 04.02.1998
A 16 Atmung – Stimme – Bewegung / Das Konzept Schlaffhorst-Andersen stellt sich vor
Margarete Saatweber
in: „Turnen und Sport“, Heft 10/99, Oktober 1999
Deutscher Gymnastikbund e. V., DGymB Info 10/99
A 17 Die Arbeitsweise Schlaffhorst-Andersen in der pädagogisch-therapeutischen Arbeit mit Kindern
Margarete Saatweber
Vortrag mit Kindern, 5. Bad Nenndorfer Therapietag 25.11.2000
A 18 Die Schule von Clara Schlaffhorst (1863–1945) und Hedwig Andersen (1866–1957).
Ursprung und Perspektiven
Dr. Rüdiger Kröger
Vortrag, gehalten in der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen am 16.11.2000
A 19 Atmung und Bewegung – Schule Schlaffhorst-Andersen
Margarete Saatweber
Vortrag beim 4. Symposium „Ganzheitliche Körperarbeit – ein psychosomatischer Ansatz in der Physiotherapie“, Mai 2001 in München
in: Zeitschrift für Physiotherapeuten 54 (2002), S. 12–18
A 20 Das Konzept Schlaffhorst-Andersen – ein ganzheitlicher Ansatz in der Stimm- und Sprachtherapie
Margarete Saatweber
in: Forum Logopädie, Heft 1(17) Januar 2003, S. 20–23
A 21 Atemschriftzeichen & Co.
Malspuren in der Atem-, Stimm- und Sprachtherapie Dorothee Gutknecht
in: L.O.G.O.S. interdisziplinär, 1, Urban und Fischer Verlag 2003
Detailübersicht B: Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Atemtherapie
B 1 Atemtherapeutische Behandlung nach Schlaffhorst-Andersen bei Asthma bronchiale
Margarete Saatweber, Arbeitspapier für eine Asthmatiker-Kur im Asthmazentrum Jugenddorf Buchenhöhe, Berchtesgaden, 30.06.1989
B 2 Der Ansatz der Arbeitsweise Schlaffhorst-Andersen bei der Behandlung obstruktiver Atemwegserkrankungen, speziell Asthma bronchiale
Margarete Saatweber, 29.07.1996
Detailübersicht C: Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Stimmtherapie
C 1 Anamnese und Therapieverlauf der hyperfunktionellen Dysphonie aus der Sicht des Atem-, Sprech- und Stimmlehrers
Eva Auer/Renate Uffelmann
in: „Sprache – Stimme – Gehör", Heft 1 (1983), Georg Thieme Verlag, Stuttgart
C 2 Basis der Atem-, Stimm- und Sprachtherapie nach Schlaffhorst-Andersen
Dorothee Gutknecht
in: L.O.G.O.S. Interdisziplinär (S. 62–65), Heft 1 (1993)
C 3 Die Kinderstimme – Verantwortung für Ärzte und Eltern
Margarete Saatweber
in: „Der Kinderarzt", Oktober 1996
C 4 Therapeutical und pedagogical effects of the Schlaffhorst-Andersen method on the singer and his voice
Torsten Bessert-Nettelbeck/Margarete Saatweber
Poster, Kongress PEVOC II (Pan European Voice Conference), Regensburg, 29.–31.08.1997
C 5 Treatment of singing voice disorders using the Schlaffhorst-Andersen method
Torsten Bessert-Nettelbeck/Margarete Saatweber
Vortrag, Kongress PEVOC II (Pan European Voice Conference), Regensburg, 29.–31.08.1997
C 6 Von der Anpassung der Grundspannung an die erforderliche Leistung
Die Begriffe „Tonproduktion – Platzierung – Stimmansatz“ auf dem Hintergrund des Konzeptes Schlaffhorst-Andersen
Antoni Lang
In: L.O.G.O.S. Interdisziplinär, Jg. 7, Ausg. 4, 1999, S. 282–283
C 7 Occupational Voice: Care & Cure
Beate Eulenhoefer-Mann
Vortrag, Kongress PEVOC III (Pan European Voice Conference), Regensburg 1999
C 8 Der Einfluss der Bewegung auf die Stimme
Margarete Saatweber
in: Anders, Lutz Christian; Hirschfeld, Ursula (Hrsg.): Sprechsprachliche Kommunikation. Probleme, Konflikte, Störungen. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien: Peter Lang 2003
(= Hallesche Schriften zur Sprechwissenschaft u. Phonetik, Bd. 6), S. 311–318
C 9 Das Gedicht in der Therapie – Über den therapeutischen Nutzen des Textsprechens in Stimm- und Sprachtherapie
Margarete Saatweber in: Stimme – Sprechen – Sprache – Therapie, Literatur und Kunst,
Schulz-Kirchner Verlag, Idstein 2004
Festschrift zum 60. Geburtstag von Marion Hermann-Röttgen
http://www.schulz-kirchner.de/
C 10 Atemschriftzeichen als didaktisches Verfahren in der Stimmtherapie Dorothee Gutknecht
in: Forum HNO, 3, Omnimed Verlag 2004
C 11 Atemschriftzeichen als didaktisches Verfahren in der Therapie von Kindern mit Lippen-Gaumenspalten
Dorothee Gutknecht
in: Forum HNO, 4, Omnimed Verlag 2004
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D 2 Die Bedeutung von Rhythmus und Bewegung für die Frühförderung
Simone Reichert-Spielmann
Vortrag, 70. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Sprach- u. Stimmheilkunde (DGSS), Münster, 14./15.02.1997
D 3 Atem- und Stimmarbeit als Hilfe zur Stärkung der Persönlichkeit des stotternden Menschen
Margarete Saatweber
Vortrag, 24. Kongreß der International Association of Logopedics and Phoniatrics, Amsterdam, 23.–27.08.1998
in: IALP Tagungsbericht 1998
D 4 Atemschriftzeichen als didaktisches Verfahren in der Therapie von stotternden Kindern im Vorschulalter
Dorothee Gutknecht
in: Forum HNO, 5, Omnimed Verlag 2004
D 5 Atemmassage als Setting der frühen und basalen Sprachtherapie (mehrfach)behinderter Kinder
Dorothee Gutknecht
in: L.O.G.O.S. interdisziplinär 3, Urban und Fischer Verlag 2004
D 6 Atemschriftzeichen als didaktisches Verfahren in der Sprachtherapie von Kindern mit Dyslalien
Dorothee Gutknecht
in Druck für: Forum HNO, 6, Omnimed Verlag 2004
Detailübersicht D: Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Sprachtherapie
D 1 Der Faktor Stimme in der Stotterertherapie
Margarete Saatweber
Vortrag zur DBL-Jahrestagung in Münster, 19.–22.05.1993
in: „Stottern", Tagungsbericht, Münster 1993, DBL, DGPP, Verlag Phoniatrische Ambulanz, Ulm
Margarete Saatweber
Vortrag zur DBL-Jahrestagung in Münster, 19.–22.05.1993
in: „Stottern", Tagungsbericht, Münster 1993, DBL, DGPP, Verlag Phoniatrische Ambulanz, Ulm
D 2 Die Bedeutung von Rhythmus und Bewegung für die Frühförderung
Simone Reichert-Spielmann
Vortrag, 70. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Sprach- u. Stimmheilkunde (DGSS), Münster, 14./15.02.1997
D 3 Atem- und Stimmarbeit als Hilfe zur Stärkung der Persönlichkeit des stotternden Menschen
Margarete Saatweber
Vortrag, 24. Kongreß der International Association of Logopedics and Phoniatrics, Amsterdam, 23.–27.08.1998
in: IALP Tagungsbericht 1998
D 4 Atemschriftzeichen als didaktisches Verfahren in der Therapie von stotternden Kindern im Vorschulalter
Dorothee Gutknecht
in: Forum HNO, 5, Omnimed Verlag 2004
Artikel D 4 liegt noch nicht vor
D 5 Atemmassage als Setting der frühen und basalen Sprachtherapie (mehrfach)behinderter Kinder
Dorothee Gutknecht
in: L.O.G.O.S. interdisziplinär 3, Urban und Fischer Verlag 2004
D 6 Atemschriftzeichen als didaktisches Verfahren in der Sprachtherapie von Kindern mit Dyslalien
Dorothee Gutknecht
in Druck für: Forum HNO, 6, Omnimed Verlag 2004
Artikel D 6 liegt noch nicht vor
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E 1 Hörgeschädigte Kinder – therapeutische Maßnahmen als Atem-, Sprech- und Stimmlehrer
Dietlind Jacobi
in: „Sprache – Stimme – Gehör", Heft 6 (1982), Georg Thieme Verlag, Stuttgart
E 2 Therapie nach Cochlear-Implant-Versorgung bei prälingual gehörlosen Kindern
Marianne Holm, Christine Sauter-Bolz, Sabine Frischmuth
in: „Sprache – Stimme – Gehör“, Heft 20 (1996), S. 11–17, Georg Thieme Verlag, Stuttgart
F 1 Texterarbeitung nach Schlaffhorst-Andersen – Gestaltung des Textes unter Berücksichtigung eines ökonomischen Stimm- und Atemgebrauchs (eine Doppelseite fehlt)
Irene Ossadnik-Uhrbach
in: „Sprache und Sprechen", Hrsg. Prof. Eberhard Ockel, 1989
F 2 Der individuelle Rhythmus als Grundlage für die Leistungsphonation
Beate Josten
Vortrag, Tagung der Lehrervereinigung, Wiesloch, September 1994
in: „Sprache – Stimme – Gehör", Heft 19 (1995), S. 186–188, Georg Thieme Verlag, Stuttgart
F 3 Der Ton macht die Musik – Jede Stimme hat männliche und weibliche Anteile
Beate Josten
in: „Sprache und Sprechen", Heft 30 (1995), Hrsg. Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (DGSS)
F 4 Die Stimme im polaren Spannungsfeld von Yin und Yang
Verena Rauschnabel
in: „Sprache und Sprechen", Heft 30 (1995), Hrsg. Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (DGSS)
F 5 Über die Bedeutung der Atmung in Sprechbildung und Sprachtherapie
Margarete Saatweber
in: Krech, Eva-Maria (Hrsg.): Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen – interdisziplinäre Kooperation in der Therapie. Festschrift zum 65. Geburtstag von Volkmar Clausnitzer. Frankurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien: Peter Lang 2002
(= Hallesche Schriften zur Sprechwissenschaft und Phonetik, Bd. 6), S. 141–153
F 6 Atme, damit ich dich höre! Die Bedeutung der Atmung in Sprechbildung und -therapie
Margarete Saatweber
4. Stuttgarter Stimmtage 2002
in: Das Phänomen Stimme, Röhrig Universitätsbuchhandlung, St. Ingbert 2004
www.roehrig-verlag.de
G 2 Atmung-Stimme-Bewegung – Das Konzept Schlaffhorst-Andersen
Margarete Saatweber
in: „Krankengymnastik", Zeitschrift für Physiotherapeuten, Ausgabe 01/2000, Sonderdruck
51. Jg., Richard Pflaum Verlag, München
H 1 Das Konzept Schlaffhorst-Andersen zur gezielten Prävention und Behandlung der Aufführungsangst
Antoni Lang
in: Musikphysiologie und Musikermedizin 1999, 6. Jg., Nr. 3
H 2 The Schlaffhorst-Andersen method for the prevention and treatment of stage fright
Dr. Antoni Lang
in: ISSTIP Journal No. 10/2000, editor Carola Grindea, London
H 3 „... und dann ging Alles flöten!“ – ein konstruktiver Umgang mit Aufführungsängsten speziell für FlötistInnen nach dem Konzept Schlaffhorst-Andersen
Birgitta Stumpf
unveröffentlichtes Manuskript, Bad Nenndorf 2003
H 4 Atem – Stimme – Bewegung als nonverbale Kommunikationsmittel
Der dreiteilige Rhythmus als Beispiel für die Integration polarer Kräfte
Prof. Verena Rauschnabel
in: Kongressbericht der Psychosomatischen Klinik Bad Neustadt zur Fachtagung "Musikermedizin aus psychosomatischer Sicht", Bad Neustadt a. d. Saale, 19.06.2004
Noch nicht zur Herausgabe freigegeben
Detailübersicht E: Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Therapie Hörgeschädigter
E 1 Hörgeschädigte Kinder – therapeutische Maßnahmen als Atem-, Sprech- und Stimmlehrer
Dietlind Jacobi
in: „Sprache – Stimme – Gehör", Heft 6 (1982), Georg Thieme Verlag, Stuttgart
E 2 Therapie nach Cochlear-Implant-Versorgung bei prälingual gehörlosen Kindern
Marianne Holm, Christine Sauter-Bolz, Sabine Frischmuth
in: „Sprache – Stimme – Gehör“, Heft 20 (1996), S. 11–17, Georg Thieme Verlag, Stuttgart
Detailübersicht F: Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Sprecherziehung
F 1 Texterarbeitung nach Schlaffhorst-Andersen – Gestaltung des Textes unter Berücksichtigung eines ökonomischen Stimm- und Atemgebrauchs (eine Doppelseite fehlt)
Irene Ossadnik-Uhrbach
in: „Sprache und Sprechen", Hrsg. Prof. Eberhard Ockel, 1989
F 2 Der individuelle Rhythmus als Grundlage für die Leistungsphonation
Beate Josten
Vortrag, Tagung der Lehrervereinigung, Wiesloch, September 1994
in: „Sprache – Stimme – Gehör", Heft 19 (1995), S. 186–188, Georg Thieme Verlag, Stuttgart
F 3 Der Ton macht die Musik – Jede Stimme hat männliche und weibliche Anteile
Beate Josten
in: „Sprache und Sprechen", Heft 30 (1995), Hrsg. Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (DGSS)
F 4 Die Stimme im polaren Spannungsfeld von Yin und Yang
Verena Rauschnabel
in: „Sprache und Sprechen", Heft 30 (1995), Hrsg. Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (DGSS)
F 5 Über die Bedeutung der Atmung in Sprechbildung und Sprachtherapie
Margarete Saatweber
in: Krech, Eva-Maria (Hrsg.): Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen – interdisziplinäre Kooperation in der Therapie. Festschrift zum 65. Geburtstag von Volkmar Clausnitzer. Frankurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien: Peter Lang 2002
(= Hallesche Schriften zur Sprechwissenschaft und Phonetik, Bd. 6), S. 141–153
F 6 Atme, damit ich dich höre! Die Bedeutung der Atmung in Sprechbildung und -therapie
Margarete Saatweber
4. Stuttgarter Stimmtage 2002
in: Das Phänomen Stimme, Röhrig Universitätsbuchhandlung, St. Ingbert 2004
www.roehrig-verlag.de
Detailübersicht G: Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Physiotherapie
G 1 Das Konzept Schlaffhorst-Andersen in der Therapie von Torticollis-PatientInnen
Antoni Lang
in „Torticollis-Echo“, 1998, 6. Jahrgang, No. 4, Hrsg. Selbsthilfeverband Torticollis e. V.
Antoni Lang
in „Torticollis-Echo“, 1998, 6. Jahrgang, No. 4, Hrsg. Selbsthilfeverband Torticollis e. V.
G 2 Atmung-Stimme-Bewegung – Das Konzept Schlaffhorst-Andersen
Margarete Saatweber
in: „Krankengymnastik", Zeitschrift für Physiotherapeuten, Ausgabe 01/2000, Sonderdruck
51. Jg., Richard Pflaum Verlag, München
Detailübersicht H: Das Konzept Schlaffhorst-Andersen im Instrumentalspiel
H 1 Das Konzept Schlaffhorst-Andersen zur gezielten Prävention und Behandlung der Aufführungsangst
Antoni Lang
in: Musikphysiologie und Musikermedizin 1999, 6. Jg., Nr. 3
H 2 The Schlaffhorst-Andersen method for the prevention and treatment of stage fright
Dr. Antoni Lang
in: ISSTIP Journal No. 10/2000, editor Carola Grindea, London
H 3 „... und dann ging Alles flöten!“ – ein konstruktiver Umgang mit Aufführungsängsten speziell für FlötistInnen nach dem Konzept Schlaffhorst-Andersen
Birgitta Stumpf
unveröffentlichtes Manuskript, Bad Nenndorf 2003
H 4 Atem – Stimme – Bewegung als nonverbale Kommunikationsmittel
Der dreiteilige Rhythmus als Beispiel für die Integration polarer Kräfte
Prof. Verena Rauschnabel
in: Kongressbericht der Psychosomatischen Klinik Bad Neustadt zur Fachtagung "Musikermedizin aus psychosomatischer Sicht", Bad Neustadt a. d. Saale, 19.06.2004
Noch nicht zur Herausgabe freigegeben
H 5 Einführung in das Konzept Schlaffhorst-Andersen mit einer Erläuterung am Beispiel des Berufsmusikers
Erdmuthe Sauer
Vortrag an der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen Bad Nenndorf,
Erdmuthe Sauer
Vortrag an der CJD Schule Schlaffhorst-Andersen Bad Nenndorf,
Tag der offenen Tür, Herbst 2005





