Das Konzept Schlaffhorst-Andersen verlangt eine ganzheitliche Behandlung von Patienten und Patientinnen.

Es verbindet anatomische, physiologische und pathologische Bedingungen mit individuellen psychosomatischen. Die bestehenden Wechselwirkungen zwischen Atmung, Stimme, Sprache und Bewegung werden gezielt genutzt. 

Behandelte Störungsbilder

  • Sprach-, Sprech- und Redeflussstörungen
  • Stimmstörungen
  • Hör- und Schluckstörungen
  • Fehlfunktionen und Rhythmusstörungen der Atmung, Erkrankung der Atmungsorgane, wie chronische Bronchitis, Asthma bronchiale, Emphysem u. a.
  • Störungen im Haltungs- und Bewegungsapparat
  • Sonstige Störungen: Vegetative Dystonien, Herz- und Kreislaufbeschwerden u. a.

Atem-, Sprech- und Stimmlehrer /-lehrerinnen behandeln nach statistischen Erhebungen des Berufsverbandes bei ihren Patienten und Patientinnen folgende Störungen:

50 % Stimmstörungen

40 % Sprachstörungen

10 % Atemstörungen

Der Beruf des Atem-, Sprach- und Stimmlehrers
(Auszug aus: Schaumburger Wochenblatt, 09.07.2014)

Über Ausbildung, Schule und Beruf

Interview mit Julia Flöricke, Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin
Podcast der Sendung "Aus der Schule geplaudert" vom 18.02.2010 im (Lokal-)Radio Funkwerk, Thüringen (mp3)